Ferienzeit – oder: wie halte ich die „Meute“ zusammen?

„Endlich Sommerferien!“ denken die meisten „Kurzen“, und weg sind sie, im Urlaub mit den Eltern. Und wir Trainer bleiben zu Hause mit einer Handvoll Daheimgebliebenen.

In den meisten Bundesländern gibt es in dieser Zeit eine gewisse Spielpause von drei bis vier Wochen, so dass die Spielerinnen ohne schlechtes Gewissen in den Urlaub fahren können. Im Idealfall gab es vor der Saison eine Besprechung mit den Spielerinnen und vor allen Dingen mit den Eltern über deren Urlaubspläne. Wenn die Eltern frühzeitig in die Saisonplanung miteinbezogen werden, sind sie oftmals bereit ihre eigenen Urlaubspläne so zu gestalten, dass es keine Kollisionen mit Spielterminen gibt.

Diese Ferienzeit ist ideal, um im Training noch mehr auf die Spielerinnen einzugehen. Man kann im Training mit den wenigen Dagebliebenen die kleinen Fehler, die sich während der Saison eingeschlichen haben, mit Ruhe korrigieren. Es lohnt sich immer, ein paar Schritte zurückzugehen, und z.B. die Wurfschule nochmals durchgehen, oder die Schlagtechnik ausfeilen. Natürlich immer mit dem nötigen Spaßfaktor! 
Wer die Auswärtsfahrten vermisst, kann mit den Spielerinnen an den Wochenenden auch Ausflüge organisieren, z.B. zu einem Spiel eines benachbarten Vereins, der in einer höheren Liga spielt, um bei den „Großen“ etwas abzuschauen. Mit einem anschließenden Eisessen ist bestimmt jeder dafür zu haben!

Einen schönen Sommer wünscht Euch
Eure Steffi


Autor des Artikels: Download Artikel als PDF

Der gesamte Inhalt dieser Webseite unterliegt dem Urheberrecht, jeglichen Veröffentlichung von Texten oder Bildern bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des jeweiligen Autors. Anfragen bitte über Kontakt